Nachdem Ich gestern mit einem Freund ein langes Gespräch über Philosophie hatte und dass das ja leider ein brotloses Nachdenken ist, zu dem ich mich über alle Maßen befähigt fühle( und das heißt was denn ich fühle mich zu ungefähr nichts befähigt- erst recht nich über alle maßen) was ich aber nie beruflich ausüben werden weil ich doch auch gerne noch nicht mit 19 jahren verhungern möchte.
Naja auf jedenfall hat das Buch von Precht ( ja Precht nicht Brecht) scheinbar ein paar interessante Denkansätze obwohl meiner Meinung nach " Vincent" schon Denkansätze für ein ganzes Leben bietet.
Um jetzt darauf zu kommen, dass eine Freundin vermutlich gestern in unserem Gespräch sehr wohl recht hatte. Folgendes hatte sich ereignet:
Auf dem weg zum Auto haben wir über diverse komische und unnachvollziehbar seltsame menschen gesprochen.
Wozu ich leider zugeben musste, dass ich wohl auch nich so ganz nachvollziehbar sei.
Dazu sagte sie nur etwas in der Art: ja Meike du bist die allerletzte die das ist aber das ist gar nich so schlecht.
Als Anne mir dann abends erzählte ich hätte nen gewaltigen dachschaden der mich aber liebenswert für sie mache, kam mir dann dass genau dieser kleine bis große Dachschaden meine Probleme mit Menschen verursacht.
Denn dieser dachschaden macht es den Meisten schwer zu verstehen, dass ich sie sehr gern habe aber, dass ich das nicht gerne sage und deshlab lieber gemein bin.
Und eigentlich ist das Problem, dass ich denke die die ich kaum kenne aber sehr lieb gewonnen hab in der letzen zeit die wissen gar nicht dass ich sie so sehr mag.
Ich bin wie ein kleines wi wi wi wi gänseküken das auf einen Menschen geprägt wurde der es gar nicht merkt und mir deshalb nur äußerst selten und mit äußerstem Unwissen wi wi wi wi zurück antwortet.
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Was Gefühle sind und inwiefern wir selbst unsere Gefühle sind, kann uns die Philosophie und auch die Neurobiologie nicht sagen. Obwohl Gefühle chemisch recht einfach zu erklären sind, ist ihr Zustandekommen, ihr Auftauchen und Verschwinden eine schwer zu ergründende Angelegenheit. Die Gefühle können aber als den Klebstoff der uns zusammenhält betrachtet werden.
Liebe ist die ganz normale Unwahrscheinlichkeit, im Glück des anderen sein eigenes Glück zu finden.
Sonntag, 24. Mai 2009
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